!!! Achtung !!!
Das Dekanat bleibt vom 23.12.2025 bis einschließlich 02.01.2026 geschlossen.
Ab dem 05.01.2026 sind wir wieder für Sie da und werden ab dann Ihre Anliegen wieder bearbeiten.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und schöne Feiertage!
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Nein, eine Immatrikulation ist nicht erforderlich.
(Studenten können sich z. B. im Status "angenommener Doktorand" exmatrikulieren)
Nein. Bitte reichen Sie den ausgefüllten Antrag nebst aller aufgeführten Anlagen in der Promotionsstelle ein bzw. senden diesen postalisch oder per E-Mail zu. Eine amtliche Beglaubigung wird dennoch im Original und nicht per E-Mail benötigt.
Das Physikum wird als erste Hochschulzeit mit dem Ergebnis abgeschlossen und dem Abschluss 1. Staatsexamen angeben. Das weitere Studium (mit 2. oder 3. Staatsexamen) kann als laufend angegeben werden. Als Enddatum trägt man dann das geplante Abschlussdatum ein. Die Daten sind bei Abschluss des Studiums zu aktualisieren.
Ihre Zeugnisse können Sie bei jeder öffentlichen Stelle, die ein Dienstsiegel führt, amtlich beglaubigen lassen.
Das sind z. B.:
Die Daten sind durch Sie im Doc-In zu aktualisieren. Außerdem senden Sie bitte eine Information hierüber per Email an die Promotionsstelle. Bei Namensänderungen ist eine Kopie des Urkunde beizufügen.
Sie können das Thema im Doc-In nach der Annahme als Doktorand erst wieder bei der Generierung des Eröffnungsantrages selbst ändern. Achten Sie hier bitte auf die korrekte Schreibweise, da die Urkunde mit genau diesem Titel erstellt wird.
Wenn Sie sich im Doc-In registriert haben, gelten Sie als "Interessent".
Sobald der Antrag auf Annahme generiert und ausgedruckt wurde, ist Ihr Status "Anwärter".
Nach der Fakultätsratssitzung, in der Sie als Dokotrand angenommen wurden, wird sich der Status auf "Doktorand" ändern.
Es ist nicht ausreichend im Doc-In "Ph.D." als Grad anzugeben. Für die Erlangung dessen ist ein separater Antrag an den Dekan zu stellen. Ein formloser Antrag ist ausreichend.
Hier finden Sie die Sprechzeiten der Promotionsstelle.
Unterlagen können Sie aber auch jederzeit postalisch einreichen.
Aktuelle Annahmen (seit Januar 2020) erfolgen gemäß der entsprechend gültigen Promotionsordnung für 3 Jahre. Eine Verlängerung ist um 3 Jahre möglich. Muster: Antrag_Verlängerung (Annahme als Doktorand ab 2020)
(Maximaldauer der Promotion somit 6 Jahre. Verlängerungen über die 6 Jahre hinaus erfolgen nur in Ausnahmefällen.)
Bei Annahmen, welche noch nicht automatisch für 3 Jahre erfolgten (bis Dezember 2019), ist bei demnächst ablaufender Befristung bitte ein Antrag auf Verlängerung der Annahme zu stellen. (Muster Antrag_Verlängerung (Annahme als Doktorand bis 2019)).
Beantragen Sie dann bitte einen großzügigen Zeitraum, damit wir alle weniger Arbeit haben. Sie können die Dissertation aber dann jederzeit abgeben, sobald Sie fertig sind.
Innerhalb von drei Monaten nach dem Befristungsende muss kein Verlängerungsantrag gestellt werden.
Die Universität und das Universitätsklinikum haben keine zentralen Vorgaben für die Verwendung gendergerechter Sprache in Abschlussarbeiten.
Gleichwohl bemüht sich die Universität, in offiziellen Schriftstücken und in der Universitätsverwaltung, Faire Sprache zu verwenden und hat dazu hier Hinweise veröffentlicht:
https://www.uni-jena.de/gsb_fakten#Faire%20Sprache
Im Leitfaden der Universität wird allerdings - abgesehen von neutralen Formulierungen - bisher nur das binäre Geschlechterbild abgebildet. Formen wie der Genderstern oder -doppelpunkt sind bisher nicht berücksichtigt. Dazu wird aktuell nur auf externe Leitfäden verwiesen.
Es wird empfohlen, in der Dissertation möglichst neutrale Formulierungen zu verwenden. Sollten Sie selbst eine Präferenz für eine bestimmte Form des Genderns haben (z.B. den Genderstern), sollten Sie Ihre Betreuerin bzw. Ihren Betreuer fragen, ob sie/er dabei Probleme sieht.
Wenn Sie eine publikationsbasierte Promotion auf Grundlage von Publikation(en) anstreben, müssen Sie jedoch für die Publikation ohnehin den Konventionen des Journals bzw. des Verlags folgen. Sofern Sie nicht die alleinige/-r Autor/-in sind, müssen Sie sich auch mit den anderen Autorinnen und Autoren abstimmen. Neutrale Formulierungen sollten dabei grundsätzlich kein Problem sein. Sie können sich auch an anderen Publikationen in der jeweiligen Fachzeitschrift orientieren, im Zweifel sollten Sie direkt beim Journal anfragen.
Die Quelle muss in der Dissertation angeben werden und dazu, wann der Verlag Ihnen das Einverständnis zur Nutzung gegeben hat.
Bitte geben Sie die Registriernummer des Ethikvotums (Untersuchungen am Menschen) bzw. die Registriernummer der Tierversuchsgenehmigung (Untersuchungen an Tieren) in Ihrer Dissertation an.
In diesen vier Exemplaren sind die Gutachter nicht einzutragen. Die Gutachter und der Verteidigungstermin werden erst in den in der Bibliothek abzugebenden Exeplaren eingefügt.
Studenten, deren Disputation vor dem Abschluss des Studiums erfolgte, tragen den Tag der letzten bestandenen Prüfung des Studiums als Tag der Verteidigung in die Pflichtexemplare ein.
Für die Gestaltung ist das Merkblatt zur formalen Gestaltung anzuwenden. Die Seitenränder sind frei wählbar.
Auf der Titelseite ist das aktuelle Datum einzutragen. Z. B. Datum des Druckes.
Empfehlungen für Gutachter: Kriterien für die Bewertung von Dissertationen an der Medizinischen Fakultät (Criteria for the Evaluation of Dissertations)
Nein. Ihr Arbeitgeber sollte z. B. eine Anstalt oder Körperschaft des öffentlichen Rechts sein, was meist bei Universitätsklinika oder der Arbeit als Amtsarzt gegeben ist. Wenn dies nicht der Fall ist, wird ein behördliches Führungszeugnis (Belegart 0) benötigt.
Informationen zum Versicherungesschutz finden Sie auf den Seiten der Graduiertenakademie:
Steuern & Versicherungen (uni-jena.de)
In der Ehrenwörtlichen Erklärung unterschreiben Sie dafür, dass und welche Hilfsmittel Sie genutzt haben.
KI Nutzung sollte dann im Methodenteil, im Literatur/Quellenverzeichnis und im Text gekennzeichnet werden.
Im Methodenteil:
Im Methodenteil einer wissenschaftlichen Arbeit wird die Nutzung von KI-Tools so beschrieben, dass der Einsatz nachvollziehbar und transparent ist. Dabei geht es vor allem darum, welche KI-Technologie verwendet wurde, wie sie eingesetzt wurde und welchen Beitrag sie zur Forschung geleistet hat.
Literatur/Quellenverzeichnis:
Da KI-Modelle meist keine klassischen Autoren sind, verweist man in der Regel auf den Entwickler/Anbieter und die Version des Tools.
Beispiel:
„OpenAI, ChatGPT, Version April 2024, verwendet am [Datum].
In der Arbeit:
Wenn die KI z.B. Texte, Daten oder Grafiken generiert, die in die Arbeit übernommen werden, sollte die Herkunft gekennzeichnet werden, ähnlich wie bei anderen Quellen.
Man kann Fußnoten oder Anmerkungen nutzen, z.B.:
„Dieser Abschnitt wurde mithilfe von ChatGPT generiert.“