Ambulant-orientierte Medizin
Vorbereitung auf die ärztliche Tätigkeit im ambulanten Setting

Hauptziele
- Vermittlung von spezifischem Wissen über den ambulanten Sektor
- Betreuung von Patient:innen in verschiedenen ambulanten Settings wie Lehrpraxen, Klinik- oder Notfallambulanzen
Besonderheit der AoM: Unterricht am Patienten (UaP)
Der Unterricht am Patienten kann entweder in einer Lehrpraxis und/oder Klinikambulanz in Form von Hospitationshalbtagen absolviert werden. Eine begrenzte Anzahl an Unterrichtseinheiten der Kategorie B (Unterricht am Patienten) kann auch für die Kategorie C angerechnet werden (Kategorie B/C, s. Kurskarte). Zusätzlich müssen weitere Unterrichtseinheiten UaP in den Fachsemestern 7-10 belegt werden; dies erfolgt entweder in der gewählten Praxis oder anderen wahlobligatorischen Angeboten. Detailinformationen zum Unterricht am Patienten finden Sie im Begleitheft.
Lehrarztpraxen
Wenn Sie sich für Lehrpraxen entscheiden,
absolvieren Sie im 6. Fachsemester dreifünf Halbtagespraktika à 4h (=25 Unterrichtseinheiten). Die Vermittlung der Lehrpraxis erfolgt über DOSIS. Die Termine vereinbaren Sie mit der Lehrpraxis individuell.
In den folgenden Fachsemestern (7.-10.) ist mindestens ein Halbtagespraktikum wieder in der gleichen Praxis, in der Sie im 6. Fachsemester waren, zu absolvieren. Sie sind über DOSIS automatisch für die nachfolgenden Semester für diese Lehrpraxis eingeschrieben. Die weiteren, im jeweiligen Semester erforderlichen Praktika, können Sie entweder in der gleichen Praxis oder in einer anderen EEinrichtung (z.B. Klinikambulanz) absolvieren.
Mit diesem Konzept können Sie an einem Ihnen bekannten Lehrort über einen längeren Zeitraum Ihr Wissen und Können erweitern und Patient:innen über längere Zeiträume beobachten.
Sollten Probleme mit Ihrer Lehrpraxis auftreten wenden Sie sich gerne an:
Stand: 01/2026