Alle 6 Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an Sepsis. Trotzdem kennen viele diese Erkrankung nicht oder missverstehen sie als „Blutvergiftung“. Wird sie nicht früh erkannt und sofort behandelt, kann sie zu Schock, Multiorganversagen und zum Tode führen. Der Welt-Sepsis-Tag am 13. September soll helfen, Sepsis bekannter zu machen und so frühe Erkennung und erfolgreichere Behandlung zu ermöglichen.
Am Freitag, dem 12. September 2025, wurde es in Jena sportlich: Die Sepsis-Tour 2025, eine Fahrrad-Spenden-Tour der deutschlandweiten Kampagne #DeutschlandErkenntSepsis, legte in Jenas Stadtzentrum einen Stopp ein und brachte das wichtige Thema Sepsis direkt zu den Menschen.
An einem Aktionsstand des UKJ mit Glücksrad und Quiz informierten die Radler dann gemeinsam mit dem Deutschen Qualitätsbündnis Sepsis, dem ZIK Septomics und dem CSCC über Risiken, Symptome und das frühe Erkennen einer Sepsis.
Am nächsten Tag, dem Welt-Sepsis-Tag, ging es weiter Richtung Naumburg - immer mit dem Ziel, mehr Menschen für Sepsis zu sensibilisieren.
Im September, dem Sepsis Awareness Month, machen das Deutsche Qualitätsbündnis Sepsis und das Universitätsklinikum Jena auf die lebensbedrohliche Krankheit aufmerksam.
Eine Sepsis überlebt man nicht alleine.
Wie viele Menschen verschiedener Berufsgruppen die Betroffenen in ihrem Kampf gegen diese Erkrankung unterstützen, zeigen wir hier.
Reden über Sepsis am 13. September: Außerdem haben das CSCC, das Deutsche Qualistätsbündnis Sepsis und das ZIK Septomics mit einem gemeinsamen Stand auf der Magistrale des Klinikums in Lobeda über Sepsis informiert.









