Ein eigenes Team nur für unsere Auszubildenden
Qualifizierte Betreuung von Anfang an
Um unseren Auszubildenden einen erfolgreichen Start in das Berufsleben zu ermöglichen, ist uns die persönliche Betreuung jeder einzelnen und jedes einzelnen Azubi von Anfang an sehr wichtig. Innerhalb der Ausbildungszeit vermitteln wir nicht nur Fachwissen und Fähigkeiten oder schaffen eine positive Lernumgebung, sondern begleiten unsere Auszubildenden auch bei Problemen oder Konflikten.
Das ist das #teamausbildung:
Am Lernort Praxis gehören viele unterschiedliche Personen zum #teamausbildung und das schon lange, bevor unsere Azubis in den Berufsalltag starten. Dazu gehören die Recruiterinnen und Recruiter, mit denen die Azubis in ihrer Bewerbungsphase Kontakt hatten oder die Kolleginnen und Kollegen der Personalsachbetreuung oder Entgeltabrechnung, genauso wie die (Ausbildungs-) Leitungen der einzelnen Gesundheitsfachberufe.
Unsere Ausbildungsleitungen übernehmen die sogenannte Klassenleitung unserer Auszubildenden von A wie Anästhesietechnische Assistentin bis Z wie Zahnmedizinischer Fachangestellter im Klinikum. Sie sind nicht nur die disziplinarischen Vorgesetzten der Auszubildenden, sondern planen auch die Ausbildung ganz individuell für jede einzelne und jeden einzelnen Azubi. Sie sind verantwortlich für die Durchführung der Ausbildung und und und.
Zentrale Praxisanleiterinnen und –Anleiter sind das Bindeglied zwischen Theorie und Praxis. Zentral, weil sie nur für die Azubis da sind. Sie vermitteln unseren Azubis das Wissen und die Fähigkeiten, die sie benötigen, um sich bestmöglich um ihre Aufgaben in einem der Bereiche oder auf Station kümmern zu können. Dabei werden die Azubis gezielt durch Einzel- oder Gruppenanleitungen auf ihren Arbeitsalltag, die unterschiedlichen Praxiseinsätze oder die Prüfungen vorbereitet.
In jedem Bereich oder auf jeder Station auf der unsere Auszubildenden im Praxiseinsatz tätig sind, gibt es zusätzlich dezentrale Praxisanleiterinnen und –Anleiter. Sie gehören fest zu den Mitarbeitendenteams in den entsprechenden Bereichen und leiten die Auszubildenden im Arbeitsalltag direkt vor Ort an und stehen für alle Fragen zur Verfügung.
Nicht immer läuft alles nach Plan, auch nicht in der Ausbildung. Und weil wir das wissen, ist das Sozial- und Integrationsmanagement für unsere Auszubildenden eine Anlaufstelle für Hilfe und Unterstützung – vor allem bei kleinen, großen oder ganz individuellen Schwierigkeiten von Herzschmerz bis hin zu Schwierigkeiten in der Berufsschule oder im Klinikum.
Eine eigene Jugend- und Auszubildendenvertretung vertritt die Interessen aller Auszubildenden & Co. Sie informieren zum aktuellen Stand der Ausbildung oder überwachen die Einhaltung der Gesetze wie Arbeitszeitschutz- oder Jugendschutzgesetz und kümmern sich um viele weitere Themen rund um die Ausbildung.
Ob in den einzelnen Bereichen oder auf den Stationen, zahlreiche Kolleginnen und Kollegen stehen unseren Auszubildenden im täglichen Miteinander und bei Fragen zur Seite. Auch Azubis sind für uns bereits vollwertige Mitglieder des #teamukj.
Mit den Lehrerinnen und Lehrern in der Berufsschule stehen wir im engen Austausch, um unseren Auszubildenden das bestmögliche Lernumfeld zu ermöglichen.
Auch Eltern oder andere sorgeberechtigte Personen sind in das #teamausbildung mit eingebunden – bis der oder die Auszubildende das 18. Lebensjahr vollendet hat. Auf Nachfrage informieren wir zu Leistungsfähigkeit, Integration, Sozialverhalten oder Vorkommnissen. Mit Volljährigkeit der oder des Azubi bleiben die Eltern jedoch außen vor.