Der zweite Bauabschnitt des UKJ kompakt

 

2. April 2012: Übergabe des Zuwendungsbescheides

2. Oktober 2013: Grundsteinlegung

11. November 2014: Richtfest

Das Projekt zählt zu den größten Klinikneubauten in Deutschland. Es bietet auf rund 50.000 Quadratmetern Nutzfläche Platz für insgesamt 15 Kliniken und Institute. In mehreren Gebäudeteilen entstehen Flächen für 710 Betten und 12 Operationssäle. Dem steigenden Raumbedarf für patientenorientierte Forschung und Lehre wird der zweite Bauabschnitt u.a. mit einem Forschungsgebäude direkt an der Erlanger Allee gerecht.

Das Bauprojekt umfasst auch größere Maßnahmen im Außenbereich und die Neugestaltung des Drackendorfer Parks. Vor der Gebäudefront entsteht ein öffentlicher Platz als Campus und 350 neue Bäume werden gepflanzt.

Die Investitionskosten für den zweiten Bauabschnitt des UKJ belaufen sich auf 310 Millionen Euro. Davon trägt das Land 223 Millionen Euro, das UKJ ca. 87 Millionen Euro.

Zudem investierte das UKJ aus eigenen Mitteln weitere 10,5 Millionen Euro in das neue Bettenhaus. Der externe Betreiber Contipark errichtete in Eigenregie das neue Parkhaus für rund 13 Millionen Euro. Weitere Investitionen dienen zur Integration neuester Medizin- und Betriebstechnik in den zweiten Bauabschnitt, z.B. für neue minimal-invasive Verfahren, zur hochauflösenden Bilddarstellung oder zur erforderlichen Anpassung an geänderte gesetzliche Normen, die zum Abschluss der Planung noch nicht absehbar waren. So gab es z.B. neue Anforderungen bei der Verkürzung der Unterbrechungszeiten bei Stromausfällen. Diese Investitionen werden vom UKJ und vom Land getragen.

 

Klinikmodell

Eine Vision wird Realität - das Universitätsklinikum Jena-Lobeda

Die nächste Phase für Thüringens größtes Bauprojekt: Am Universitätsklinikum Jena wurde am 6. Juni 2013 der Vertrag zwischen dem Thüringer Universitätsklinikum und der Ed. Züblin AG als Generalunternehmer zur Errichtung des zweiten Bauabschnittes des Klinikums unterzeichnet. Die Patientenversorgung wird am Klinikstandort in Jena-Lobeda zusammengeführt und so modernste Infrastruktur für generationenübergreifende Behandlung, Forschung und Lehre geschaffen. Aktuell sind viele der teils historischen Klinikbauten des UKJ noch über das Stadtgebiet verteilt.

So sieht der neue Eingangsbereich des UKJ nach der Fertigstellung aus. Visualisierung: woernerundpartner

 






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