Pressemitteilungen 2012

23.08.2012 Zweiter Bauabschnitt des UKJ wird bei der GesundheitsUni am 29. August vorgestellt „Damit unser Krankenhaus moderner wird“: Abendvorlesung mit Dr. Karen Treuter um 19 Uhr in Lobeda

Modell des zweiten Bauabschnittes des UKJ in Lobeda. Am 29. August berichtet Dr. Karen Treuter bei der Abendvorlesung über die Planungen.Jena (ukj/dre). Einen etwas anderen Akzent setzt am kommenden Mittwoch, 29. August, die nächste Abendvorlesung der GesunheitsUni Jena. Dr. Karen Treuter, Leiterin des Geschäftsbereichs Neubau am Universitätsklinikum Jena (UKJ) stellt die Planungen für den zweiten Bauabschnitt des UKJ am Standort Lobeda vor. Titel ihres Vortrages: „Damit unser Krankenhaus moderner wird“. Die Abendvorlesung beginnt um 19 Uhr im Hörsaal 1 am Klinikum in Lobeda an der Erlanger Allee 101 in Jena. Der Eintritt ist wie immer frei. Die Abendvorlesung steht allen Interessierten offen.

„Schon jetzt möchten wir die Jenaer Bevölkerung über die Baumaßnahme umfassend informieren. Denn schließlich wird der zweite Bauabschnitt in den kommenden Jahren die größte Baumaßnahme in Jena und Thüringen sein“, erklärt Dr. Treuter. Die Baukosten werden sich auf insgesamt rund 300 Millionen Euro belaufen. Bereits jetzt umschließt der Bauzaun am Klinikum eine Fläche von rund 23.000 Quadratmetern, das entspricht etwas mehr als drei Fußballfeldern. Durch den zweiten Bauabschnitt wird die Krankenversorgung in Lobeda, mit Ausnahme der Psychiatrie, an einem Standort konzentriert. Im April dieses Jahres erhielt das UKJ den Zuwendungsbescheid des Freistaats Thüringen, aktuell läuft die Vergabephase. Zudem werden weitere momentan vorbereitende Maßnahmen durchgeführt. Erst Anfang August wurde der provisorische Haupteingang für die Dauer der Baumaßnahme eröffnet.

Anhand ihrer Präsentation wird Dr. Treuter einen anschaulichen Überblick über die geplante Baumaßnahme geben. Natürlich besteht wie immer bei der Abendvorlesung auch genügend Gelegenheit zur Diskussion. Auch das Modell des zweiten Bauabschnittes in der Magistrale des Klinikum kann selbstverständlich besichtigt werden.

 
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