Pressemitteilungen 2012

12.07.2012 Bunt statt grau: Schulen gestalten rund 500 Meter langen Bauzaun an der Uniklinik Jena Zweiter Bauabschnitt: Jetziger Haupteingang wird im Jahresverlauf verlegt

Dr. Karen Treuter (UKJ) und Ortsbürgermeister Volker Blumentritt (hier mit einer Gruppe der Lobdeburgschule) sind vom Engagement der Schülerinnen und Schüler begeistert. Eine Woche lang gestalteten die Kinder und Jugendlichen unter fachkundiger Betreuung große Teile des rund 500 Meter langen BauzaunsJena (ukj/dre). Bunte Bretter: Rund 150 Schülerinnen und Schüler aus Jena-Lobeda haben in dieser Woche große Teile des Bauzauns für den zweiten Bauabschnitt am Universitätsklinikum Jena am Standort Lobeda farblich gestaltet. Mit 500 Meter ist es wahrscheinlich der aktuell längste Bauzaun in Jena. Die Schulgruppen hatten bereits im Vorfeld während des Unterrichts eigene Motive rund um das Themenfeld „Gesundheit/Erholung“ entwickelt. Nun setzten sie, fachmännisch angeleitet von den Experten des Unternehmens Farbgefühl, ihre Ideen mit Pinseln und Spraydosen in die Praxis um.

„Die Baustelle wird in den kommenden Jahren natürlich das Stadtbild hier am Standort prägen. Daher wollten wir den Bauzaun gerne ansprechend gestalten und sind ganz begeistert vom Engagement und der Kreativität der Schülerinnen und Schüler. Bald werden auch noch Löcher in den Bauzaun gesägt, damit zukünftig jeder sich ein Bild von kommenden Bauarbeiten machen kann“, erklärt Dr. Karen Treuter, Leiterin des Geschäftsbereichs Neubau des Thüringer Universitätsklinikums. Am „bunten Bauzaun“ des UKJ beteiligten sich Schulgruppen der Lobdeburgschule, der Janis-Schule des Schott Gymnasiums und der Gemeinschaftsschule Kaleidoskop. Um eine optimale Betreuung der Mal- und Sprayarbeiten zu gewährleisten, waren jeweils nur einige Schulgruppen vor Ort. Auch Lobedas Ortsbürgermeister Volker Blumentritt, Mit-Initiator der Aktion, ist vom Einsatz der Schulen begeistert: „Das Ergebnis ist wirklich beeindruckend.“

Der Bauzaun umschließt eine Fläche von rund 23.000 Quadratmetern, das entspricht etwas mehr als drei Fußballfeldern. Dort entsteht in den kommenden Jahren der größte Teil des zweiten Bauabschnitts des Jenaer Universitätsklinikums, durch den die Krankenversorgung in Lobeda mit Ausnahme der Psychiatrie an einem Standort konzentriert wird. Das Bauvolumen beträgt fast 300 Millionen Euro, im April dieses Jahres erhielt das UKJ den Zuwendungsbescheid des Freistaats Thüringen.

Noch ist der Zaun an einigen Stellen durchlässig, so dass der Haupteingang des Klinikums weiter genutzt werden kann. Momentan laufen allerdings Bauarbeiten, um den Haupteingang während der Bauphase komplett gedreht um 180 Grad an die rückwärtige Gebäudeseite zu verlegen. „Nach jetzigen Planungen werden wir noch im Sommer diesen Jahres den jetzigen Haupteingang schließen, da der Zugang direkt im Baufeld liegt“, so Dr. Treuter. Der konkrete Zeitpunkt zur Verlegung des Haupteingangs wird frühzeitig bekanntgegeben.

 
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