Forschungsinfrastruktur

Das Universitätsklinikum Jena hat eine moderne und effektive Forschungsinfrastruktur, die ständig erweitert und verbessert wird.

Foto: H.-G. Schröder (UKJ) Das Forschungszentrum Lobeda ist im Jahr 2002 eingeweiht worden und bietet derzeit 24 klinisch-experimentellen Gruppen beste Arbeitsbedingungen. Ein Teil der 2200m˛ Laborfläche wird projektgebunden vergeben. Moderne Großgeräte stehen allen Arbeits- gruppen zur Verfügung, die Nutzungszeiten werden zentral koordiniert.

 

 

Foto: vdG (UKJ)

Die Theoretischen Institute in der Innenstadt nutzen gemeinsam das 2003 fertiggestellte Theoretikum der Medizinischen Fakultät. In direkter Nachbarschaft zum Collegium Jenense, dem Geburtsort der 450 Jahre alten Jenaer Universität, und zum Anatomieturm, in dem Werner Rolfinck im 17. Jahrhundert ein "Anatomisches Theater" betrieb, entstanden 35 modernste Labore.

 

Zentrum für Molekulare BiomedizinSeit dem Sommer 2008 forschen Wissenschaftler des Universitätsklinikums im komplett sanierten Gebäude des interfakultären Zentrums für Molekulare Biomedizin.

Dabei erleichtert die Nähe zu den Arbeitsgruppen der Biologisch-Pharmazeutischen Fakultät und den außeruniversitären Forschungs- instituten auf dem Wissenschaftscampus Beutenberg die Zusammenarbeit in gemeinsamen Großprojekten.

 

Alle Arbeitsgruppen am Universitätsklinikum können auf die Kompetenzen und Ressourcen von zentralen Forschungseinheiten zurückgreifen, die sowohl Kooperationspartner in Forschungsverbünden sind als auch eigene Projekte bearbeiten.